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                                      ... folgt ......



 

MÄDCHEN, ICH!

 

Grosse Mädchen brechen auf.

 

Ich möchte euch hiermit mein erstes Buch vorstellen.

 

Es hat 144 Seiten und man kann es in 3 verschiedenen Ausführungen bekommen. Als gebundene Ausgabe, Taschenbuch oder als Kindle Edition.

 

Ich fange klein an und führe euch in dem Buch durch das Leben und euch selbst, angefangen von der Bedeutung des „fluffig seins“, darüber was es bedeutet eine Brilliantin zu sein, es gibt ein bisschen was aus der Genetik – Lehre, was deine Welt und die deiner Verwandten damit zu tun haben, – wie du deinen Zielen näher kommst und diese auch erreichen kannst, dann gibt’s noch ein Grundriss aus dem Bauplan Leben, Ernährung und zu guter Letzt gebe ich dir noch ein bisschen Handwerkszeug mit.

 

Ich habe das Buch in einer Sprache geschrieben, die sich von anderen unterscheidet, denn es sollte kein Staub – trockener Keks werden, sondern ein Gericht mit möglichst vielen Geschmäckern die sich gegenseitig ergänzen.

 

Ich möchte das dein Leben rockt, ich möchte, dass du Antworten findest.

 

Ich möchte das, wenn du hier und da Probleme oder Unstimmigkeiten in deinem Leben sind, dass sich diese in Antworten wieder finden.

 

 

Hier werde ich dir eine kleine Leseprobe zur Verfügung stellen:

 

 

 

Wir müssen aufhören uns kleiner zu machen, als wir

sind. Punkt. Das führt zu nichts! Wir haben das daran

feststellen können, dass wir da sind, wo wir uns augenblicklich

befinden.

Wo befindest du dich gerade? In einem Job, der dir

nicht gefällt, in einer Beziehung, die dich runterzieht, in

einer Rolle, die dir so gar nicht passen mag, eigentlich,

aber dir wurde beigebracht, dass das eben so ist. Dir wurde

beigebracht, gewisse Dinge im Leben so zu tun, wie du

sie jetzt tust, weil man das eben so tut – und das schafft

Frust. Warum? Weil du nicht du selbst sein kannst oder

keinen Mut aufbringst, dieses zu ändern.

Wir befinden uns in einer fantastischen Zeit, jeder

kann über sich und seine eigene Welt bestimmen; aber

das schafft auch großes Kopfzerbrechen, es gibt so viel

zu entscheiden, so viele Möglichkeiten, dass man sehr oft

den Überblick verliert, sich verläuft und dann frustriert

über sich selbst, sein Leben oder seine Umstände seufzend

an seiner inneren Hausmauer auf den Boden sinkt.

Wenn es mies läuft, bleibt man dort sitzen. Kraftlos.

Dann träumt man von besseren Zeiten, dem weißen Ritter,

der vorbeigaloppiert kommt, auf seinem weißen Pferd

und uns heldenhaft … Ja. Nett, aber genau da ist der Kern

des Problems.

Dieses kleine Buch ist kein Buch, um es bequem zu haben.

Im Gegenteil. Es wird ruckeln. Mädchen sein, bedeutet

für viele auch, die schmerzvolle Erfahrung einer Ge11

MÄDCHEN, ICH!

burt, die des eigenen Kindes zu erleben, erleben zu dürfen.

Das, was daraus resultiert, ist eine lebenslange Liebe, die

aus einem selbst herauskommt. – Oder zu einem großen

Desaster werden kann. Man hat sie selbst auf diese Welt

gebracht, diese Liebe, die tiefer und aufopferungsvoller

ist als alles, was vor ihr war. – Ein kleiner Hinweis, zu was

wir Mädchen fähig sind. Was uns zu dem macht, was wir

sind, was wir sein können, wie viel Macht wir haben –

selbstredend, dass in den vergangenen Jahrhunderten,

die von den Männern beherrscht wurden, diese Kraft und

Lebensenergie möglichst klein gehalten wurde. Darin sind

viele von uns noch hineingeboren worden. In dieses Schema

des armen Mädchens, der Opferrolle Frau. Die Mutter,

die sich nie auslebte. Der Satz: „Das habe ich alles nur für

euch Kinder getan“, der verstohlene Blick zu der Nachbarin,

die es besser hat. Die Eifersucht auf die Arbeitskollegin

des Mannes. Gleichzeitig waren wir vielleicht Papas

kleine Prinzessin … Wer kennt das nicht, dieses kindliche

Ausspielen der Eltern. Wenn es Mama nicht erlaubt, frage

ich Papa. Instinktiv wurde die Macht schon hier ausgenutzt,

bis wir selbst in die Rolle der „mürrischen Ehefrau“

verfielen, wir wie unsere Mutter wurden, die wir nie sein

wollten. Und dann ertappen wir uns, wie die Nachbarin

es irgendwie besser hat, und die neue Kollegin von dem

Mann … Die Geschichte scheint sich seit Generationen zu

wiederholen.

So wuchsen wir auf, in vorgefertigte Normen gepresst,

von den Eltern, der Schule und dem Umfeld zu

einem „guten lieben Mädchen“ zurechtgestutzt.

 

MÄDCHEN, ICH! Es wird Zeit, etwas Anderes zu tun, denn man kann

nicht erwarten, dass sich etwas ändert, wenn man es beim

Alten belässt. Wenn ich ein Feld habe, auf dem ich Weizen

sähe, immer und immer wieder, kann ich einfach nicht

erwarten, dass ich Mais oder Kartoffeln ernten werde.

Wir müssen es selbst tun, weil es unser Leben ist. Und

je mehr wir das tun, desto mehr Übung erhalten wir darin.

Wie Auto- oder Fahrradfahren. Als wir als Kind das Fahrradfahren

lernten, wie oft sind wir hingefallen. Wie oft

wieder aufgestanden. Bis wir es konnten.

Fangen wir also an zu lernen, zu üben, Erfolge zu

feiern und aus Niederlagen neue Kraft zu schöpfen. Der

neue Wille muss her. Der Wille, ein ausgefülltes, glückliches

Leben zu führen, zu FÜHREN! Nicht das zu leben, was

Andere uns vorgemacht haben.

Wer sich von gleich wem sagen lässt, was er zu tun

und zu lassen hat, der gibt seine Lebens-Macht ab. Er

wird geführt. Er führt nicht. Er führt sein eigenes Leben

eben nicht, so wie es doch gedacht war, als man uns das

Geschenk der eigenen Gedanken gegeben hat. – Oder …

wozu wären die sonst gut?

 

 

KAPITEL 1

LEICHT UND FLUFFIG

 

Wenn etwas schwerfällt, ist es nicht leicht und

fluffig“. Der Satz sagt es eigentlich schon. Etwas fällt uns

schwer zu tun und das passiert immer dann, wenn wir es

gar nicht tun wollen. Würden wir es wollen, wäre es ja

nicht schwer, sondern leicht. Es würde auch nicht fallen,

sondern steigen, erheitern, sich „fluffig“ anfühlen …

Das fängt morgens schon an. Wenn es mir schwerfällt,

aus dem Bett zu kommen, habe ich gar keine Lust, ich

bin müde, vielleicht antriebslos, meine Gedanken starten

in den Tag, was mich dort alles erwartet. Der Tag geht

schon schwer los. Das Gegenteil davon wäre schwerelos,

zum Beispiel wenn man aus dem Bett springt, weil man

weiß, man fliegt endlich in den Urlaub. Darauf freut man

sich seit Wochen. Nie würde jemandem da das Aufstehen

schwerfallen. Da kann man noch so müde sein, man

springt förmlich aus dem Bett wie ein Brot aus dem Toaster.

Schwere Kost ist schon mal nicht erheiternd. Zudem

verhindert diese Schwere, dass man sofort loslegt. Für gewöhnlich

verharrt man noch eine Schweigestunde in dieser

Situation, bis man sich aufraffen kann, dieses Schwere

in Angriff zu nehmen. Dann hat man eine Stunde Zeit

verloren, man zwingt sich geradezu, manches davon

schiebt man sogar so lange vor sich her, bis es entweder

zu spät ist oder man in arge Schwierigkeiten gerät.

Von Horst und Achim. – Oder wie man sich den Tag

gestalten kann.

 

 

 

-------- weiter geht es im Buch :) 

 

Bist du neugierig geworden?

 

Du kannst das Buch direkt beim GREAT.LIFE – Verlag bestellen oder natürlich auch bei AMAZON oder auch HUGENDUBEL

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               Maren